2012 Die Lust mit dem Pinsel zu denken
Neue Aktivitäten 2012 Zwei Kurse für Malerei und Tuschpinselzeichnungen in Österreich und Deutschland Akademie Geras: Mo. 28.Mai - Sa. 2. Juni 2012 Sommerakademie Balingen: Mo. 6. August - Sa. 11. August 2012
Die Lust mit dem Pinsel zu denken
Also ich stelle mir das so vor, daß die Teilnehmer mit den Mitteln arbeiten, die ihnen liegen und in denen sie Erfahrung haben.
Ich kann ihnen dann Auskunft und Hilfe für Weiterentwicklung oder einen neuen Blick auf die gewohnten Dinge ermöglichen.
Wenn jemand mit Öl malen will, soll es mir recht sein, ich werde ihn/sie entsprechend unterstützen, wenn aber jemand Aquarellieren will, oder nur Zeichen, dann finde ich das ebenso ausreichend und kann auch dabei viel bewirken.
Es gibt keinen schulhaften Unterricht in Malerei und Zeichnung. Es wird ein zusammen Arbeiten sein und nach der Woche sollte jeder das Gefühl haben:
„Das hab ich gar nicht an mir gekannt, das ist eine neue Seite in meiner Arbeit, es hat sich was verändert und eine spannende Möglichkeit für Zukünftiges geöffnet.“
Changes
GALLERI FUTURA Stockholm 24.November bis 31. Dezember 2011 Bilder und Zeichnungen aus den letzten drei Jahren
Der Bogen reicht von arabischen Motiven aus Marrakesch bis zu Verwandlungsbildern, von den Goldsuchern bis zu den Freiheiten Bildern.
FÜNF IN EINEM BUCH Werkner, Waske, Scheidl, Buchta und Adel
14. September bis 4. November 2011 Foyer der Wienbibliothek im Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse 2, Stiege 6 (Lift), 1. Stock, 1010 Wien
Turi Werkner, Felix Waske, Roman Scheidl, Wolfgang Buchta und Martin Adel
Vier Künstler, die vornehmlich – oder zumindest als wesentlichen Bestandteil ihrer Arbeit und ihres Werks – „Künstler-Bücher“ herstellen – präsentierten diese Arbeiten im September 2008 in einer Wiener Galerie. Ein Fünfter schrieb den Text für den Katalog. Von der Hauptsache, den Künstler-Büchern, abgesehen, ist daran noch nichts Ungewöhnliches. Aber danach, nach dieser Ausstellung, kamen alle 5 in Freundschaft darin überein, fortan unbefristet und neben den eigenen Tätigkeiten an gemeinsamen Leporellos zu arbeiten.
Es sind handelsübliche, durchwegs 9x14 cm große Leporellos zu in je 30 Seiten gefalteten Papier-Bändern – d.h.: die Deckel nicht mitgerechnet, 270 cm lang; beidseitig mehr oder minder bedeckt mit der bildhaften Korrespondenz zwischen den 5 Beteiligten. Tatsächlich muss man eher von Korrespondenz sprechen als von Experimentier- oder Spiel-Anordnung: jeder erhält zu Beginn einen leeren Leporello und beginnt mit seinen Eintragungen; danach treten die Bücher in alphabetischer Reihenfolge der Teilnehmer eine mehrfache Rundreise an. Bis zum gemeinsam attestierten Fertigstellungsbescheid.....
Detaillierte Informationen zur Ausstellung, sowie Fotos finden Sie unter:
www.wienbibliothek.at/veranstaltungen-und-ausstellungen/veranstaltungen/fuenfineinembuch.html
2011
Ausstellungen* und Bühnenstücke mit Live-Zeichnung**
Theater mit Live-Lichtzeichnung: TAMAMU Cafe ORIENTAL**
Das TAMAMU Ensemble präsentiert unter Leitung von Katharina Puschnig www.katharina-puschnig.com und Roman Scheidl am 1. am 5. und am 6. September 2011 in der ehemaligen Anker-Expedithalle, Wien X, Puchsbaumg.1c , 1100 Wien das neue Tanz-Theater-Stück
TAMAMU Cafe ORIENTAL www.tamamu.com
Ausstellungen:
1* „Realität und Abstraktion1“ MUSEUM LIAUNIG, 9155 Neuhaus, September bis Oktober 2011 (Beteiligung)
2* Nichts wie weg,A-WAY, Kunsthaus Horn, Künstlerreisetagebücher, 1.5. bis 9.7.2011 (Beteiligung)
3* Die 80-er:Neue Malerei Collected#1, im tresor, Kunstforum Wien, 17.5.-10.7.2011 (Beteiligung)
4* Albertina Contemporary, Albertina Wien, 21.6 bis 13.11. 2011 (Beteiligung)
5* Roman Scheidl und Hokusai, Galerie Artmark, Wien (Einzelausstellung)
6* 25.September bis 20.November 2011, Der Duft der Frauen, Galerie Kunstblick, Balingen (D)2011 (Einzelausstellung)
7* Paintings and Visions, Stockholm, Gallery Futura 23.November-31.Dezember 2011 (Einzelausstellung)
**TAMAMU Cafe ORIENTAL
Das TAMAMU Ensemble präsentiert das neue Bühnenstück mit Live- Lichtzeichnung
Das TAMAMU Ensemble präsentiert unter Leitung von Katharina Puschnig www.katharina-puschnig.com und Roman Scheidl am 1.* am 5. und am 6. September 2011 Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik, Wien 10, Puchsbaumg.1c das neue Bühnenstück
TAMAMU Cafe ORIENTAL www.tamamu.com
* am 1. September im Anschluss an TAMAMU Cafe ORIENTAL spiel die Reggae Band www.n-guage.at
TAMAMU Café ORIENTAL ist zu Gast beim sirene Operntheater Festival
alf laila wa laila
25. August – 9. September 2011
Kartenbestellung: www.sirene.at/karten (unter TAMAMU Cafe ORIENTAL)
TAMAMU Café ORIENTAL
das neue Bühnenstück
Die Geschichte beginnt auf einem Marktplatz irgendwo in Nordafrika.
Der Maler Roman Scheidl, sein rascher Pinselstrich und das TAMAMU Ensemble entführen das Publikum mit Tanz, Schauspiel und Musik wie in Tausendundeiner Nacht in die rätselhafte Welt des Orient.
Was der Prophet spricht, warum man vergrabene Klappmesser wieder öffnen soll, wie sich ein Tier in ein Mädchen verwandelt, was es mit dem Großvater auf sich hat, der sich in eine Zwiebel versetzen wollte, was ein Nador ist, wie man einen Djinn am besten meidet, was die Tänzerin mit dem Spiegel zu tun hat, wie eine Befreiung aus der Burka geschieht … davon und von vielem mehr erzählen Bettler, Köche, Heilige, Ausdruckstänzer, Bauchtänzer, afrikanische Trommeln, Schauspieler und Maler des TAMAMU Ensembles.
"Tanz, Musik, Sprache und Bild lassen ein Konzept hinter den einzelnen Szenen fühlen, eine ergänzende Zusammenarbeit vieler, scheinbar widersprüchlicher Kräfte."
Das Packende der Produktionen des TAMAMU Ensembles, die nicht nur was die Räumlichkeiten anlangt adaptierbar sind, sondern auch was den kulturellen Rahmen anlangt, besteht in der einzigartigen Interaktion der Live-Zeichnung mit den anderen Elementen der Darbietungen, also dem Tanz, der Sprache und der Musik.
Künstlerische Leitung: Katharina Puschnig und Roman Scheidl
Live-Lichtzeichnung: Roman Scheidl
Tanz, Choreographie: Magda Loitzenbauer, Ariel Uziga Dina Ghanim
Erzählerinnen: Martina Spitzer, Katharina Puschnig, Nina Fog
Percussions: Bengalie Sesay, Lamin Kamara
Kompositionen: Kyoko Abe, Stefan Németh
Weitere Mitwirkende: Diana Ancew, Claudia Unterluggauer
Technik: Peter Horn, Edgar Aichinger
Foto: Lisi Specht
Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Sonsoren:
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abt:V/7
Kultur Favoriten X.Bezirk, Wien
HDI-Versicherung, Wien
Nisoli Archiv, Schweiz
Loft City, TAMAMU Wien, sirene Operntheater, Wien
4* Albertina Contemporary
Albertina Wien, 21.6 bis 13.11. 2011 (Beteiligung)
Im Rahmen der Ausstellung ist die grosse Papierarbeit von Roman Scheidl,
"Weltbild 1, Klingsohrs Erzählung" aus 1985,
Tusche auf Papier, 312 x 523 cm zu sehen (Abb: Ausschnitt).
Die Zeichnung entstand für die Ausstellung : Roman Scheidl, Arbeiten auf Papier, Kurator Bernhard Bürgi, Kunsthalle Winterthur 1985 in der Schweiz.
1* „Realität und Abstraktion1“ MUSEUM LIAUNIG,
9155 Neuhaus, Mai bis Oktober 2011 (Beteiligung)
Roman Scheidl ist mit sieben Arbeiten in der grossen Ausstellung
Realität und Abstraktion 1, Figurative und expressive Kunst ab 1980
vertreten.
www.museumliaunig.at
Das Museum ist ausschließlich im Rahmen von Führungen nach Terminvereinbarung zu besichtigen
T+ 43(0)4356 211 15
Roman Scheidl auf Ö1 - Von Tag zu Tag
Der Maler Roman Scheidl liebt die Gegenwart, besonders wenn er synchron zu Musik und Texten zu Ereignissen auf einer Bühne arbeitet. So plant er und sein TAMAMU Ensemble eine Performance im September. Aber er liebt auch die Verbeugung vor der Vergangenheit, so wie vor dem japanischen alten Meister Katsushika Hokusai (1760-1849) und seinen hundert Holzschnitten vom Berg Fuji.
Quelle: oe1.orf.at/programm/278566
5* Roman Scheidl & Hokusai, aus den Hundert Ansichten des Berges Fuji
Galerie artmark 29.Juni bis 16. Juli 2011 Ausstellungseröffnung: am 29.6 um 19 Uhr
artmark galerie, 1010 Wien, Singerstrasse 17
www.artmark.at
in Zusammenarbeit mit der Galerie Welz, Salzburg
Tuschezeichnungen und Ölbilder von Roman Scheidl
Holzschnitte von Katsushika Hokusai (1760-1849)
"Hokusai ist für mich wie Rembrandt:
ein ganz alter Meister, der mich immer schon beeinflusst hat.
Schon in den 80er-Jahren gibt es Zeichnungen und Bilder,
mit dem Fuji darauf.
Der Fuji war lange Zeit für mich eine Art Sehnsucht.
Ich habe da irgendetwas hineinprojiziert, ein gelobtes Land,
falls es das überhaupt noch gibt auf dieser Welt."
Roman Scheidl
BUCH: Neuerscheinung: ROMAN SCHEIDL
Hokusai & Roman Scheidl, Hundert Ansichten des Berges Fuji
www.matchingneeds.com/en/merry-christmas
Format: 19 x 26 cm, 186 Seiten
210 Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag
Preis: 25.- €(44.- Sfr)
ISBN 978-3-85252-595-2
Erhältlich in allen Buchhandlungen
sowie portofrei direkt beim Verlag
3* Die 80-er:Neue Malerei Collected#1, im tresor
Kunstforum Wien, 17.5.-10.7.2011 (Beteiligung)
Bild: Mondmann, Öl Leinwand, 100 x 70 cm, 1983
Roman Scheidl hat schon sehr früh seinen Stil und seine Themen gefunden.
Im "Mondmann" aus 1983 ist sowohl die Handschrift, die seine einzigartigen Tuschpinselzeichnungen ausmacht, als auch das Thema der Bewegung, des Tänzers auf dem Seil manifest. Nur die Farbe ist noch dünn aufgetragen und hat nicht die körperhafte Materialität der späteren Jahre. FG
Bilder und Zeichnungen von Roman Scheidl im Hotel de France in Wien
Zur Zeit bis einschließlich 4. April 2011 sind im “Hotel de France” Bilder und Zeichnungen von Roman Scheidl zu sehen.
Hotel de France
Schottenring 3 / 1010 Wien / Austria
In der grossen Halle im Resaurant und im Frühstücksaal werden zum Thema “Paris danse” eine Reihe von Bildern und Zeichnungen ausgestellt, die während der Zeit , die der Maler in Paris gelebt hat entstanden sind.
Zum Buch "Paris danse": www.romanscheidl.at/buecher/paris-dance/
2 Ausstellungen von ROMAN SCHEIDL in Salzburg
Das Salzburg-Projekt, Ausstellungspavillon Vogelhaus Mirabellgarten............................ Hokusai und Roman Scheidl, Die hundert Ansichten des Berges Fuji, Galerie Welz
Das Salzburg-Projekt
Trakl und die Romantiker
MALEREI/FILM
Ausstellungspavillon Vogelhaus Mirabellgarten
24. November bis 31.Dezember 2010
Eröffnung 23.November 19 Uhr
Neuer Katalog zur Ausstellung
Roman Scheidl ROMANTIK
soeben erschienen im Verlag Bibliothek der Provinz
Hokusai und Roman Scheidl
Die hundert Ansichten des Berges Fuji
Holzschnitte und AQUARELLE
23. November 2010 bis 8.Jänner 2011
Galerie Welz
Eröffnung 23.November 19 Uhr
Neues Buch zur Ausstellung
Hokusai und Roman Scheidl
Hundert Ansichten des Berges Fuji
soeben erschienen im Verlag Bibliothek der Provinz
2010
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
Wien in Balingen
24.Juli bis 16. September
Der Balinger Kunst- und Kultursommer, der ganz im Zeichen Wiens steht, wird komplettiert durch die Ausstellung „Wien tanzt“ und die Performance „Wiener Blut“ von Roman Scheidl.
Metabilder
Die Geschwindigkeit der durchgehenden Pferde zählt nicht.
Metabilder oder der Wandel der Dinge
2010 erschien ein neuer Katalog mit Texten von Carl Aigner, Johannes Jetschgo,
Katharina Puschnig, Walter Titz, Patrick Werkner und Elisabeth Olivares Dias.
erhältlich in der Galerie in der Schmiede (siehe untern)
Galerie in der Schmiede
11.März bis 30.April 2010
Der Wandel der Dinge
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 11. März 2010 um 19.30 Uhr
Eröffnung Mag. Carl Aigner, Direktor Landesmuseum NÖ
Live-Performance mit Roman Scheidl und Katharina Puschnig
"Also sprach Lao tse"
Die Ausstellung ist geöffnet vom 12.3. bis 30.4.2010
Montag bis Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr
Dienstag: 17.00 – 20.00 Uhr, Freitag: 15.00 – 18.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
Christine Stieger
A-4061 Pasching, Dörnbacherstraße 3 – 5
Tel.: +43 (0) 72 21 / 88 7 79, Mobil +43 (0) 676 / 317 70 80
E-mail: galerie(at)galerieinderschmiede.com
Brücke der Träume
You never know what will happen next
Öl/LW 1983
Lentos Kunstmuseum Sammlungsausstellung Raum 9
12. 02. - 27. 06. 2010
Der Zauberlehrling
TAMAMU Cafe, der neue Zeichenfilm auf BR-Alpha Österreich
Foto:Ingeborg Kreher/ Tanz Mathias Brühlmann und Rowena Ansell
Tänzer: Mathias Brühlmann und Rowena Ansell
Tamamau Cafe
mit Roman Scheidl und Katharina Puschnig
Dienstag 16.3.2010, 21 Uhr 35
„Ungebeten und ungewarnt nimmt die Natur uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt uns mit sich fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen.“
So schreibt Goethe, um dann in seinem „Zauberlehrling“ unsere Hilflosigkeit gegenüber einer entfesselten und außer Kontrolle geratenen Natur zu zeigen.
Roman Scheidl und Katharina Puschnig haben versucht, die überbordenden Mächte des Chaos mit Zeichenstrichen zu bannen.
mehr auf: www.tamamu.com
2009 Die Malerfalle
von Roman Scheidl
Es heißt, der vollkommene Maler sei ohne Regeln, was nicht bedeutet, es gibt keine Regeln. Sondern seine Regel ist das Fehlen von Regeln, und dies ist die höchste aller Regeln.
Im April 2008 erscheint im Verlag Bibliothek der Provinz ISBN Nummer 978-3-85252-905-9 das Buch DIE MALERFALLE
Eine Monografie über die Bilder von Roman Scheidl in den Jahren von 1977-2007
248 Seiten mit 170 Farbabbildungen,
und mit Texten von:
Johannes Jetschgo, Martin Adel, Wolfgang Hermann, Walter Vogl, Wolfgang Hilger, Katharina Puschnig, Barbara Zeithammer, Carl Aigner, Veronika Birke, Martin Hochleitner, Walter Titz, Peter Baum, Heidrun Bucher-Schlichtenberger und Roman Scheidl.
Mit Fotos von Lisi Gradnitzer und Peter Kainz.
Die Malerfalle
Glaubt der Maler im Rachen der Natur sitzend wirklich daran, durch Konzentration und Transzendenz der Katastrophe zu entkommen? Nur weil durch langes und völlig gedankenloses Betrachten der Dinge und der Welt ringsum sich diese vor seinen Augen in Nichts aufzulösen scheint?
Oder heißt „Malerfalle“ immer weiter malen zu müssen und nicht davon loszukommen.
Solange der Maler malt, kann er die Angst beherrschen, die Angst vor der Zukunft, vor dem Versagen, den Dämonen seines Inneren, vor Einsamkeit, Krankheit und Tod. Beim Malen befreit er sich und öffnet die Tore der Seele weit. Das Malen versetzt Berge, öffnet Welten und vereint alles mit allem. Nichts ist mehr unabhängig existent und selbstständig. In jeder Farbe steckt die ganze Welt.
Mensch, das Material, das er bearbeitet, die Landschaft, aus der er stammt, die Zeit, in der er lebt, alles wird dem Maler zum Thema. Hat er den Ursprung einmal erkannt, schwindet das Nichts und die Rückkehr der Fülle aus dem Leeren beginnt. Es kommt die Zeit des ruhigen Betrachtens der Welt. Ihre offensichtliche Zerbrechlichkeit löst keine Angst mehr aus. So wird aus der Malerfalle ein Ort des Glücks.
















